Fundament Wärmepumpe
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Ein professionelles Fundament für die Wärmepumpe sorgt dafür, dass diese waagerecht, frostsicher und vibrationsarm steht. Das bedeutet: weniger Geräusche, weniger Setzungen, weniger Ärger.
Kies unter dem Fundament einer Wärmepumpe erhöht die Stabilität, schützt vor Frost und sorgt dafür, dass das Kondenswasser der Wärmepumpe besser versickern kann.
Ein Sockel für eine Wärmepumpe muss vor allem stabil, eben und frostsicher sein, damit die Wärmepumpe oder Luftwärmepumpe leise läuft und sich nicht mit der Zeit setzt.
Für ein Beton Wärmepumpenfundament draußen empfiehlt sich meist frost- und witterungsbeständiger Beton C25/30. Entscheidend ist außerdem die passende Expositionsklasse nach DIN EN 206/DIN 1045-2.
Plattenfundamente (Betonplatte) sollten ca. 15–20 cm dick sein. Bei weichem Untergrund oder höheren Lasten eher 20–30 cm. Bei Streifenfundamenten ist für die Betonschicht oft mindestens 10 cm empfohlen.
Oft wird das Fundament für Wärmepumpen bis zur frostfreien Tiefe gebaut (z. B. ca. 80–100 cm, je nach Region). Bei Systemen ohne Beton kann auch ein Aufbau mit Schotter/Splitt reichen. Bei Fertigfundamente für Wärmepumpen mit Kies sollten Sie einen Aushub von 30–50 cm Tiefe vornehmen. Davon ist die Schotter/Gravel-Tragschicht: ca. 20–30 cm.
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