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Feuchtigkeit vermeiden

Schimmel im Keller

Der Keller ist ein Ort, in dem ideale Voraussetzungen für Schimmel vorherrschen. Ein Schimmelpilz bildet sich dort, wo sich Feuchtigkeit festsetzen kann. Da der untere Wohnbereich von kühler Erde umschlossen ist, dringt durch eine defekte Abdichtung leicht Feuchtigkeit ein.

Inhaltsverzeichnis Infografik mit 10 Tipps über die Schimmelbekämpfung im Keller herunterladen

So bekämpfen Sie Schimmel im Keller

Vorsicht: Falsches Lüften fördert die Schimmelbildung!

Viele Hausbewohner sind der Meinung, sie tun etwas Gutes, wenn sie während der warmen Jahreszeit ihren Keller dauerhaft durchlüften. So versuchen sie durch ständige Kipplüftung, den typischen Kellergeruch zu vertreiben und den Räumen frische Luft zuzuführen. Tatsache ist aber, dass das permanente Lüften an heißen Sommertagen feuchte Wände verursacht. Der Grund: In den Sommermonaten enthält die Luft viel Feuchtigkeit. Strömt die warme Luft nun in den kalten Keller, kann die Kellerluft die mitgeführte Feuchtigkeit irgendwann nicht mehr tragen. In der Folge kondensiert Wasserdampf an den kühlen Wänden und das daraus entstehende flüssige Wasser setzt sich dort ab. Die Kellerwände scheinen förmlich zu schwitzen und bilden somit den idealen Nährboden für Schimmel. Um diese sogenannte Sommerkondensation zu vermeiden, sollten Hausbewohner nur lüften, wenn es draußen kühler ist als im Keller. Dies ist am ehesten in den frühen Morgenstunden oder in der Nacht der Fall. Neben falscher Lüftung sind auch Wasserrohrbrüche und Baumängel, wie mangelhafte Abdichtung und schlechte Wärmedämmung, eine Hauptursache für die Entstehung für Schimmel in Innenräumen.

Schimmel in der Wohnung kann Ihre Gesundheit gefährden!

Schimmel ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch sehr gesundheitsschädlich. Die giftigen Pilze verteilen ihre Schimmelsporen in der Luft, welche die Hausbewohner einatmen. Mögliche Folgen der schädlichen Ausdünstungen sind Atembeschwerden, Allergien, Migräne, brennende Augen und Bronchialerkrankungen. Vor allem Allergiker, Asthmatiker und Personen mit einem geschwächten Immunsystem sollten bei Schimmelpilzen vorsichtig sein, da sie als besonders anfällig gelten. Aufgrund dessen gibt es genügend Gründe, um Schimmel vorzubeugen und zu bekämpfen.

Schimmel wirksam vorbeugen

Damit Schimmelpilze gar nicht erst entstehen können, ist es nicht nur notwendig, richtig zu lüften. Vielmehr muss auch eine intakte Kellerabdichtung vorhanden sein. Dabei spielt die Wärmedämmung der Außenwände eine wichtige Rolle. Dämmstoffe sorgen für warme Kellerwandflächen und wirken somit Feuchtigkeitsansammlungen entgegen. Des Weiteren trägt eine Horizontalsperre einen wichtigen Teil zur Vorbeugung von Schimmel bei. Eine Horizontalsperre hat die Aufgabe, das Mauerwerk vor aufsteigender Bodenfeuchtigkeit zu schützen. Wasser, das aus dem kühlen Erdreich hochsteigt, wird durch die Sperre aufgehalten und verhindert ein Verdunsten des Bodenwassers an der Wandaußenfläche des Kellers. Während bei einem Neubau eine mechanische Horizontalsperre, wie eine Dichtfolie, gewöhnlich eingebaut ist, ist sie bei Altbauten häufig undicht oder gar nicht vorzufinden. Abhilfe schaffen an dieser Stelle Horizontalsperren, die nachträglich eingebracht werden. So bietet die Firma redstone GmbH eine nachträgliche Horizontalabdichtung aus dem Secco Programm an. Dabei handelt es sich um eine Sperrflüssigkeit, welche der Hausbewohner mit etwas handwerklichem Geschick dem Mauerwerk zuführen kann. Dazu muss er lediglich Löcher in die feuchte Wand bohren und anschließend mithilfe einer Handpresse die Sperrflüssigkeit einführen. Daraufhin verbreitet sich die flüssige Horizontalsperre zuverlässig im Mauerwerk und fungiert als dauerhafte Feuchtigkeitssperre.

Schimmel effektiv bekämpfen

Hat der Schimmel trotz aller Vorbeugung seinen Weg in den Kellerbereich gefunden, kann er mit diversen Sanierungsprodukten beseitigt werden. Eine Möglichkeit stellt der gesundheitsverträgliche redstone SuS Schimmelpilz- und Sporenvernichter dar. Hausbewohner sprühen diesen auf den sichtbaren Schimmelfleck und nach einer Einwirkungszeit von circa einer Stunde können sie den unliebsamen Mitbewohner abwischen.
Kehrt der schädliche Pilz wieder, ist eventuell von einem Baumangel auszugehen, sodass ein Fachmann hinzugezogen werden sollte. Generell sollten Hausbewohner bei jedem Schimmelbefall eine Ursachenforschung durchführen.

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