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Armierungsgewebe

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fermacell Armierungsband TB 45 m x 60 mm, weiß, Höchstzugkraft ca. 550N bzw. 5 cm, verrottungsbeständig
1
11,21 0,25 €/m
Knauf Armierungsgewebe Maße: 0,33x15 m
1
ab20,09 4,06 €/m²
fermacell Armierungskleber HD 2,5 Liter
3
40,70 13,57 €/kg
fermacell Armierungsgewebe HD 50x1m
110,68 2,21 €/m²
fermacell Armierungsband HD 50 m x 12 cm, weiß, verrottungsbeständig
131,53 2,63 €/m
Knauf Aquapanel Armierungsgewebe 50 m x 100 mm x 0,5 mm, Maschenweite 4x4 mm
149,37 2,99 €/m²
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Armierungsgewebe dient der Verstärkung, sowie der Fassaden- und Flächendämmung im Innen-und Außenbereich. Es handelt sich dabei um ein reißfestes, nicht wasserquellbares Gittergewebe, das meist aus Glasfasern oder Kunststoff gefertigt ist. Das Gewebe verwendet man vor allem um Rissbildung vorzubeugen. Es hilft aber auch gegen schon vorhandene Risse. In Bereichen, in denen starke Temperaturschwankungen oder unterschiedliche Untergrundbeschaffenheit herrschen, empfiehlt sich die Armierung. Je nach Einsatzgebiet sollte man ein Armierungsgewebe mit den geeigneten Eigenschaften auswählen.

Wie verarbeitet man Armierungsgewebe?

Der erste Schritt besteht darin, eine Schicht Putz/Armierungsmörtel auf die betroffene Fläche aufzutragen. Anschließend erfolgt das Auflegen oder auch „Einbetten“ des Armierungsgewebes auf dem Armierungsmörtel. Dabei wird das Gewebe ohne Falten in den vorher aufgetragenen Mörtel eingedrückt. Als nächster Schritt wird das eingebettete Material von einer zweiten Schicht des zuvor verwendeten Putzes bedeckt. Dabei ist es wichtig, dass die erste Schicht noch nass ist, wenn man die Zweite aufträgt.

TIPP: Es empfiehlt sich, die Gewebe ca. 10 cm überlappen zu lassen!



Für was lässt sich Armierungsgewebe einsetzen?

  • Risse im Putz lassen sich überbrücken
  • Vorbeugung von Schäden
  • Oberflächenunregelmäßigkeiten können ausgeglichen werden
  • Abfangen von Spannungen, die durch Temperatur entstehen, wichtig bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS)
  • Stabilisation
  • Fassadendämmung

Wo lässt sich das Gewebe anwenden?

  • Bei der Gebäudesanierung
  • Auf Flächen im Außen-und Innenbereich
  • Auf Böden
  • Auch an Ecken und Kanten