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Material-Vergleich bei Regenwassertanks

Zisterne - Kunststoff oder Beton?

Eine schwere Kaufentscheidung: Die Wahl zwischen Kunststoff-Zisternen oder Beton-Zisternen. Der große Produktvergleich von Zisternen aus unterschiedlichsten Materialien. Unterschiede und Vorteile im Fokus.

Zisterne aus Kunststoff oder Beton?

Kunststoff oder Beton?

Die Zisterne ist das zentrale Element der Regenwassernutzungsanlage. Neben der richtigen Größe trägt auch das Material zur Kaufentscheidung bei. Es gibt die Möglichkeit, eine Zisterne aus Beton oder eine aus Kunststoff anzuschaffen. Die Zisterne aus Kunststoff ist in der Regel aus Polyethylen gefertigt, seltener aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Welches Material die richtige Wahl darstellt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Vorteile: Kunststoff ZisterneVorteile: Beton Zisterne
  • einfacher Transport
  • einfacher Einbau (ohne Kran)
  • geringere Einbautiefe (Flachtank)
  • weniger reinigungsintensiv
  • hohe Stabilität (befahrbar)
  • recycelbar
  • neutralisiert Säure im Regenwasser
  • auftriebsicher (bei hohem Grundwasserspiegel)

Regenwassertank Beton: Eine starke Wahl

Der Regenwassertank aus Beton besitzt eine hohe Stabilität. Damit ist die Zisterne grundsätzlich auch befahrbar und kann somit auch unter Hofflächen oder Garageneinfahrten zum Einsatz kommen. Das hohe Gewicht bringt allerdings den größeren Aufwand in Transport und Installation mit sich – rund fünf Tonnen wiegt die Betonzisterne etwa bei einem Fassungsvermögen von 6.000 Litern. Aus ökologischer Sicht ist die Betonzisterne eine gute Wahl: Beton wird häufig regional hergestellt und erweist sich zudem als recycelbar.

Im Unterschied zu einem Regenwassertank aus Kunststoff reagiert der alkalische Beton einer ebensolchen Zisterne mit dem leicht sauren Regenwasser und neutralisiert die Säure. So wird die korrodierende Wirkung das Wasser etwas abgefangen. Der Effekt ist nachweisbar, spielt allerdings in der Wassernutzung nur selten eine bedeutende Rolle.

Regenwassertank Kunststoff: Leicht zu handhaben

Der Regenwassertank aus Kunststoff punktet vor allem mit einem leichten Gewicht. Somit kann ein solcher Tank leicht transportiert und eingebaut werden. Die deutlich geringere Stabilität gegenüber Beton macht es allerdings unmöglich, den Deckel zu befahren. Der Deckel selbst sollte ausreichend gesichert werden: Während der Betondeckel einer Zisterne ein hohes Eigengewicht mitbringt, lässt sich der Deckel einer Kunststoffzisterne leichter öffnen. Um Unfällen, vor allem mit Kleinkindern, vorzubeugen, ist eine entsprechende Vorrichtung unbedingt anzuraten.

Egal, ob Kunstoff- oder Beton-Zisterne: Auf die Qualität kommt es an

Ob es ein Regenwassertank aus Kunststoff oder Beton sein soll – wichtig ist es, bei beiden Typen auf eine qualitative Ausführung zu achten. Unabhängig vom Material ist eine monolithische Anfertigung zu empfehlen – das bedeutet, dass die Zisterne in einem Stück nahtlos gegossen wurde. Beide Varianten – der Regenwassertank aus Beton als auch jener aus Kunststoff – bringen eine hohe Lebensdauer mit sich und erweisen sich als extrem robust und widerstandsfähig.

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