Pflastersteine

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EHL Pflastersteine QuadratDrän grau ökologisch und funktional, werkseitig imprägniert, Stärke von 8 cm
1
21,95 27,44 €/m²
EHL Citypflaster Antik anthrazit Landhaus-Stil, werkseitig imprägniert, verschiedene Größen, Stärke von 8 cm
1
ab26,95 30,80 €/m²
EHL Pflastersteine CityDrän grau Fugenversickerung, werkseitig imprägniert, 16,5x24,7 cm, Stärke von 8 cm
5
18,35 22,03 €/m²
EHL CityPur-Pflaster braun-nuanciert geradlinig und funktional, werkseitig imprägniert, verschiedene Größen, Stärke von 8 cm
3
ab23,95 28,75 €/m²
DIEPHAUS Pflastersteine NATURA Terra 40x20x6cm, Stärke von 6 cm
2
34,25 35,68 €/m²
EHL Quintano Pflastersteine anthrazit verschiedene Größen
2
ab24,95 27,72 €/m²
DIEPHAUS Pflastersteine LINEO Quarzit verschiedene Formate, Stärke von 8 cm
2
ab38,95 36,06 €/m²
EHL CityPur-Pflaster anthrazit geradlinig und funktional, werkseitig imprägniert, verschiedene Größen, Stärke von 8 cm
1
ab22,95 27,55 €/m²
EHL Citypflaster antik muschelkalk Landhaus-Stil, werkseitig imprägniert, verschiedene Größen, Stärke von 8 cm
3
ab27,95 31,94 €/m²

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Pflastersteine sind eine ideale Möglichkeit, um eine PKW-befahrbare Einfahrt bzw. Hofeinfahrt, einen Parkplatz, Gartenwege oder eine Mauer zu planen und zu gestalten. Pflastersteine als Bodenbelag sind dauerhaft begehbar und dazu extrem langlebige Baustoffe. Weiterhin zeichnen sich Pflastersteine dadurch aus, dass sie in vielen verschiedenen Farbvariationen erhältlich sind. Besonders beliebt ist das Pflaster in den Farben anthrazit, grau, rotbraun, tonrot und muschelkalk. Durch die verschiedenen Formen der Steine sind vielfältige Verlegemuster möglich.

👉 Wie verlegt man Pflastersteine?

Pflastersteine können Sie selbst verlegen. So geht´s.

🧱 Natursteine oder Betonpflastersteine verwenden?

Natursteine werden für Wege und kleinere Flächen verwendet. Betonpflastersteine für große Flächen.

💧 Welche Pflastersteine sind wasserdurchlässig?

Wasserdurchlässige Pflastersteine werden vom Hersteller gekennzeichnet. Nicht wasserdurchlässige Pflastersteine können Sie so verlegen, dass eine gute Versickerung klappt. Wie das geht, erfahren Sie hier.

❓ Welche Pflastersteine für Hof und Einfahrt?

Nehmen Sie Basalt, Granit, Grauwacke oder Porphyr. Diese Gesteine sind nicht kaputt zu kriegen.

💶 Wie viel kosten Pflastersteine?

Pflastersteine kosten je nach Material 15 bis 20 Euro pro Quadratmeter.

Welche Pflastersteine sind wasserdurchlässig?

  • Bei der Fugenversickerung gelangt das Wasser über die Fuge der Pflastersteine ins Erdreich. Je breiter der Fugenabstand ist, desto schneller kann das Oberflächenwasser versickern.
  • Die Steinversickerung zeichnet sich dadurch aus, dass die Niederschläge direkt durch die haufwerksporigen Pflastersteine versickern.

Wasserdurchlässige Pflastersteine

INFO: Wenn möglich, sollten immer versickerungsfähige Pflastersteine verbaut werden. Somit lassen sich Überschwemmungen vermeiden. Bei einer versiegelten Fläche ohne Versickerung wird das Wasser in die Kanalisation abgeführt. Bei versickerungsfähigen Flächen dagegen versickern die Niederschläge in den Boden, wo es einen Teil zur Grundwasser-Neubildung beiträgt und die Umwelt entlastet. Außerdem kann man mit wasserdurchlässigem Pflaster Abwassergebühren sparen. Denn viele Kommunen erheben Steuern für versiegelte Flächen, bei denen das Regenwasser in die öffentliche Kanalisation geleitet werden muss.



Natursteine oder Betonpflastersteine?

Man unterscheidet bei Pflastersteinen zwischen Natursteinpflastern und Betonpflastersteinen.
  • Natursteinpflaster: Natursteine zeichnen sich durch gewisse Maßtoleranzen aus. Gerade diese Unregelmäßigkeiten verleihen dem Pflasterstein Attraktivität und machen es lebendig. Jedes Natursteinpflaster wird entweder zu den Hartgesteinen oder zu den Weichsteinen zugeordnet. Während Hartgesteine (Granit, Porphyr, Gneis, Basalt und Quarzit) in Steinbrüchen gewonnen und zu Pflastersteinen und -platten zerhauen werden, zersägt man Weichgesteine (Kalksteine, Sandsteine und Ton) in das gewünschte Format. Pflastersteine aus dem Weichgestein Ton werden als Pflasterklinker bezeichnet. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber Natursteine: Das sollten Sie wissen!
  • Betonpflastersteine: So genanntes Verbundpflaster aus Beton, auch Verbundsteine genannt, eignet sich insbesondere zur Befestigung großzügiger Flächen, wie Gehwege, Fahrbahnen und Parkplätze. Für die Betonplatten-Herstellung werden verschiedenfarbige Sande und Zement-Mischungen verwendet. Weiterhin können UV-beständige und dauerhafte Eisenoxidfarben zugemischt werden. Gibt man Zusätze aus Naturstein in den Beton oder baut man Feinsplitt in die Oberfläche ein, lassen sich besonders hochwertige Betonsteine produzieren. Pflastersteine aus Beton haben den Vorteil, dass sie sich mit unzähligen verschiedenen Formen umsetzen lassen. So ist das Betonpflaster als kleiner Mosaikstein bis hin zu großer Verlegplatte erhältlich. In große Zwischenräume können auch kleineGabionensteine gefüllt werden.

Wie verlegt man Pflastersteine?

Für den Unterbau sind zunächst Erdarbeiten fällig, indem Mutterboden abgetragen wird. Für die eigentliche Unterkonstruktion der Pflastersteine kommen gebrochene Materialien, wie Schotter und Splitt, oder ungebrochene, wie Kies und Sand, zum Einsatz. Verlegt man die Pflastersteine klassisch, klopft man die Steine einzeln in das Bett. Bei maßgleichen Betonsteinen können die Pflastersteine einfach lose auf der Bettung ausgelegt und nach dem Verfugen abgerüttelt werden. Als Ergänzung können Sie auch Gehwegplatten, Palisaden in den Randbereichen verwenden. Eben platzierte Pflastersteine können auch unter einem Komposter verlegt werden, um dem Untergrund Stabilität zu verleihen. Pflastersteine sind auch dafür geeignet, den unteren Bereich einer Außentreppe zu stützen.

Welche Pflastersteine sind wasserdurchlässig?

  • Bei der Fugenversickerung gelangt das Wasser über die Fuge der Pflastersteine ins Erdreich. Je breiter der Fugenabstand ist, desto schneller kann das Oberflächenwasser versickern.
  • Die Steinversickerung zeichnet sich dadurch aus, dass die Niederschläge direkt durch die haufwerksporigen Pflastersteine versickern.

Wasserdurchlässige Pflastersteine

INFO: Wenn möglich, sollten immer versickerungsfähige Pflastersteine verbaut werden. Somit lassen sich Überschwemmungen vermeiden. Bei einer versiegelten Fläche ohne Versickerung wird das Wasser in die Kanalisation abgeführt. Bei versickerungsfähigen Flächen dagegen versickern die Niederschläge in den Boden, wo es einen Teil zur Grundwasser-Neubildung beiträgt und die Umwelt entlastet. Außerdem kann man mit wasserdurchlässigem Pflaster Abwassergebühren sparen. Denn viele Kommunen erheben Steuern für versiegelte Flächen, bei denen das Regenwasser in die öffentliche Kanalisation geleitet werden muss.



Natursteine oder Betonpflastersteine?

Man unterscheidet bei Pflastersteinen zwischen Natursteinpflastern und Betonpflastersteinen.
  • Natursteinpflaster: Natursteine zeichnen sich durch gewisse Maßtoleranzen aus. Gerade diese Unregelmäßigkeiten verleihen dem Pflasterstein Attraktivität und machen es lebendig. Jedes Natursteinpflaster wird entweder zu den Hartgesteinen oder zu den Weichsteinen zugeordnet. Während Hartgesteine (Granit, Porphyr, Gneis, Basalt und Quarzit) in Steinbrüchen gewonnen und zu Pflastersteinen und -platten zerhauen werden, zersägt man Weichgesteine (Kalksteine, Sandsteine und Ton) in das gewünschte Format. Pflastersteine aus dem Weichgestein Ton werden als Pflasterklinker bezeichnet. Mehr zum Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber Natursteine: Das sollten Sie wissen!
  • Betonpflastersteine: So genanntes Verbundpflaster aus Beton, auch Verbundsteine genannt, eignet sich insbesondere zur Befestigung großzügiger Flächen, wie Gehwege, Fahrbahnen und Parkplätze. Für die Betonplatten-Herstellung werden verschiedenfarbige Sande und Zement-Mischungen verwendet. Weiterhin können UV-beständige und dauerhafte Eisenoxidfarben zugemischt werden. Gibt man Zusätze aus Naturstein in den Beton oder baut man Feinsplitt in die Oberfläche ein, lassen sich besonders hochwertige Betonsteine produzieren. Pflastersteine aus Beton haben den Vorteil, dass sie sich mit unzähligen verschiedenen Formen umsetzen lassen. So ist das Betonpflaster als kleiner Mosaikstein bis hin zu großer Verlegplatte erhältlich. In große Zwischenräume können auch kleineGabionensteine gefüllt werden.

Wie verlegt man Pflastersteine?

Für den Unterbau sind zunächst Erdarbeiten fällig, indem Mutterboden abgetragen wird. Für die eigentliche Unterkonstruktion der Pflastersteine kommen gebrochene Materialien, wie Schotter und Splitt, oder ungebrochene, wie Kies und Sand, zum Einsatz. Verlegt man die Pflastersteine klassisch, klopft man die Steine einzeln in das Bett. Bei maßgleichen Betonsteinen können die Pflastersteine einfach lose auf der Bettung ausgelegt und nach dem Verfugen abgerüttelt werden. Als Ergänzung können Sie auch Gehwegplatten, Palisaden in den Randbereichen verwenden. Eben platzierte Pflastersteine können auch unter einem Komposter verlegt werden, um dem Untergrund Stabilität zu verleihen. Pflastersteine sind auch dafür geeignet, den unteren Bereich einer Außentreppe zu stützen.
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